Heidi K. für ihr Lebenswerk

Heidi K. sieht es nicht gerne, wenn ihr Name in Blogs erwähnt wird. 2006 erhielt werbeblogger.de aufgrund eines Artikels über Heidi K.s Engagement als McDonald’s-Testimonial einen Brief mit dem Inhalt: „Da der Name Heidi [K.] gesetzlich geschützt ist, bitte ich Sie, den Namen aus Ihrer URL zu entfernen und die Werbung mit dem Namen Heidi [K.] einzustellen“ (Zitat: horizont.net) Der Absender war Heidi K.s Vater und Manager Günther Klum, dessen Name vermutlich nicht geschützt ist.

Heidi K., Günther Klums Tochter, die Max Goldt einst als „Beauty-Apparatschik“ bezeichnete, hat ausweislich Wikipedia Werbung für folgende Marken gemacht: Peek & Cloppenburg, McDonald’s, Volkswagen, Birkenstock, Katjes, Stiefelkönig, Douglas, Braun, Spar, Taft und Otto-Versand. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Der gar nicht mal dumme Roger Willemsen schrieb heuer über Heidi K. in der „taz“, er würde gerne „sechs Sorten Scheiße aus ihr herausprügeln“. Wir wollen es vorerst bei einem simplen off the artistic roll call! belassen.

2 Antworten zu “Heidi K. für ihr Lebenswerk”

  1. Karl Ranseier Sagt:

    Wie wäre es hier mit einer Erweiterung bezüglich der gemeinsamen Werbung mit Göttergatte Seal? Sollte der dann nicht gleich mit dazu gepackt werden?

  2. Christoph R. Sagt:

    Sehr schöne Blogidee!
    Weitere Kandidaten wären glaube ich noch Mario Barth für Media Markt und Anke Engelke für eine Versicherung an dessen Name ich mich (zum Glück) nicht erinnern kann.

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